MIT FOREWORK DIE ZUKUNFT DER ARBEIT GESTALTEN

Mit ForeWork die Zukunft der Arbeit gestalten
#Effizienz #Wirtschaft #Generation Y #Digitalisierung #ForeWork #Arbeitsmarkt

Die Initiative lädt junge Kreative ein, Konzepte für das Büro von morgen zu entwickeln. Davon sollen Unternehmen auf der ganzen Welt profitieren.

Viele junge Kreative wollen selbst bestimmen, wann, wo und wie sie arbeiten. ForeWork gibt ihnen jetzt die Möglichkeit, ihre Ideen erfolgreichen internationalen Konzernen vorzuschlagen und so die Arbeitswelt grundlegend zu verändern.

ForeWork ins Leben gerufen hat Bastian Unterberg, Gründer der Crowdstorm-Plattform jovoto, die Firmen den Zugriff auf einen globalen Pool freier Kreativer ermöglicht. Die Community besteht dabei aus bis zu 80.000 Teilnehmern. Mit adidas, Cisco und vitra sowie Partnern wie TA Triumph-Adler findet ForeWork Antworten auf die große Frage, wie wir künftig arbeiten wollen.

 Im Rahmen von ForeWork können Kreative ihre Ideen ins Netz stellen. Andere Young Professionals kommentieren und bewerten die Vorschläge. Die finalen Konzepte werden global geteilt.

Ein Vorschlag, der auf der ForeWork-Plattform viel Beachtung fand, ist die Idee, CVs und Portfolios abzuschaffen. Bewerber sollen stattdessen eine 30-tägige Testphasen durchlaufen, die die Unternehmen täglich bezahlen müssen, aber auch täglich kündigen können. In einem anderen Vorschlag geht es um ein Bonusprogramm, das Mitarbeiter mit Freizeitausgleich oder Gehalt belohnt, wenn sie ihre Fähigkeiten mit Kollegen teilen.

Denn eines scheint ohnehin klar: Künftig werden Unternehmen anders funktionieren als heute. Und die Firmen müssten sich jetzt darauf einstellen, dass für die neue Generation von Arbeitnehmern vor allem die Punkte Kollaboration und Interaktion äußerst wichtig seien, sagt ForeWork-Initiator Unterberg.