WARUM ES AUF VERTRAUEN ANKOMMT

Warum es auf Vertrauen ankommt
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Ein Gastbeitrag von Elke Frank, Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland.

Aktuell vollzieht sich der wohl größte Wandel in der Arbeitswelt seit der industriellen Revolution. Die Digitalisierung verändert nicht nur die Art und Weise, wie wir leben, sondern läutet einen Paradigmenwechsel ein: weg von festen Arbeitsstrukturen, hin zu mobilem Arbeiten und flexiblen Arbeitsbedingungen. Bei Microsoft Deutschland organisieren wir unseren Arbeitsalltag auf Basis von Betriebsvereinbarungen zur „Vertrauensarbeitszeit“ und zum „Vertrauensarbeitsort“.

90% der Manager glauben, dass ihre Mitarbeiter produktiver sind, wenn sie ihre Arbeit selbst organisieren können; rund 80 Prozent glauben, dass sich neue Arbeitsformen positiv auf ihr Unternehmen auswirken würden.

Was schon lange gelebte Praxis war, haben wir damit auch offiziell zu Papier gebracht: Jeder Mitarbeiter kann selbst entscheiden, wann und wo er arbeiten möchte. Im Vordergrund steht bei uns das Erreichen von Zielen und Ergebnissen und nicht die zeitliche und örtliche Anwesenheit.

Neben einer höheren Produktivität und Kreativität steigern wir dadurch auch die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter, wie aus unseren regelmäßigen Mitarbeiterbefragungen und vielen Einzelgesprächen hervorgeht.

„95 Prozent des persönlichen Glücks werden vom Glück in der Arbeitswelt bestimmt. Daher muss die Arbeit künftig bessere Möglichkeiten bieten, Glück aus einer erfüllenden Tätigkeit zu ziehen.“ – Edmund Phelps, amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger

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Die Microsoft-Manager Elke Frank und Thorsten Hübschen zeigen in ihrem Buch „Out of Office – Warum wir die Arbeit neu erfinden müssen“ (Redline Verlag, 272 Seiten), wie wir dank Digitalisierung selbstbestimmter und kreativer arbeiten können – und damit mehr erreichen.